Eldorado – Academy Member Screenings in Los Angeles,

Filmvorführungen mit anschliessendem Filmgespräch mit Markus Imhoof

Dienstag, 06.11., 15 Uhr, Soho House, 9200 Sunset Blvd, West Hollywood

Donnerstag, 08.11., 14 Uhr, Dick Clark Productions, 2900 Olympic Blvd, Santa Monica

Samstag, 10.11., 17 Uhr, Wilshire Screening Room, 8670 Wilshire Blvd, Suite 112, Beverly Hills

Montag, 12.11., 19.30 Uhr, Aero Theatre: Eldorado und More Than Honey an einem Abend zusammen mit der Schweizer Vertretung in Los Angeles, 1328 Montana Ave, Santa Monica

Mittwoch, 14.11., 20 Uhr, Laemmle Santa Monica, 1332 2nd St, Santa Monica

Donnerstag, 15.11., 19.30 Uhr,  LA Times Screening, Montalban Theater, 1616 Vine St, Los Angeles

Samstag, 17.11., 17 Uhr, Wilshire Screening Room, 8670 Wilshire Blvd, Suite 112, Beverly Hills

Montag, 19.11., 19.30 Uhr, Deadline Hollywood Screening Series, Landmark Theaters on Pico, 10850 Pico Blvd, Los Angeles

Samstag, 08.12, 12.oo Uhr, Dick Clark Productions Screening Room, 2900 Olympic Blvd, Santa Monica ohne Markus Imhoof.

 

Tour de Suisse an folgenden Orten:

27.10., 18 Uhr Kino Odeon, Brugg
Filmvorführung Eldorado mit anschließender Diskussion.

28.10., 11 Uhr Theater Kronhaus, Baden
Philosophisches Gespräch „Switzerland first oder Menschlichkeit“ mit Thomas Gröbly und mir.

29.10.,13.30 Uhr Kanti Alpenquai Schule, Luzern (nicht öffentlich)
Filmvorführung Eldorado und anschließendes Podium- und Werkstattgespräch.

30.10., 19 Uhr Eventlokal Shed, Aathal-Seegräben
Filmvorführung Eldorado und anschließendes Filmgespräch.

31.10., 20.30 Uhr Stadttheater Sursee
Eldorado als Eröffnungsfilm des Festival Sursee mit anschließendem Filmgespräch.

01.11., 20 Uhr Kino Palace, Sissach
Filmvorführung Eldorado und anschließendes Filmgespräch.

 

Eldorado am BFI Filmfestival London

Eldorado läuft in der Kategorie „Films in Journey“:

am Dienstag 16.10. um 17.15 Uhr

am Donnerstag 18.10. um 15.20 Uhr

Markus Imhoof wird an beiden Vorstellungen für ein Q&A anwesend sein.

 

Eldorado läuft am Filmfestival Gent

Eldorado in der Kategorie „Official Selection – Global Cinema“:

am Mittwoch 10.10.  um 17.30 Uhr

am Donnerstag 11.10. um 20.00 Uhr

am Sonntag 14.10. um 22.00 Uhr

am Montag 15.10. um 14.30 Uhr.

 

Eldorado und Markus Imhoof am Deutschen Theater Berlin

Eldorado wird in Kooperation mit der Internationalen Heiner-Müller Stiftung am Deutsches Theater Berlin am Donnerstag 04. Oktober um 20 Uhr gezeigt. Anschliessen diskutieren Markus Imhoof und Schauspielerin Heike Makatsch, Botschafterin der Entwicklungshilfsorganisation Oxfam  und Unterstützerin der Aktionen „Steuer gegen Armut“ und „Spende Menschlichkeit“ von SOS Méditerranée diskutieren.

 

Eldorado am Vancouver International Film Festival

Eldorado wird in der Kategorie „Impact“

am Donnerstag 27.09. um 20.45 Uhr

und am Mittwoch 03.10. um 10.30 Uhr gezeigt.

 

Eldorado feiert seine Vorpremiere in Frankreich beim Kino Visions Festival – Festival du Cinéma en langue allemand in Marseille

am Donnerstag 20.09. um 21 Uhr im I Cinéma Le César mit anschliessender Diskussion.

 

Eldorado feiert seine US-Premiere auf dem 45th Telluride Film Festival

©Foto: Main Street Banner (by Pamela Gentile)

Eldorado wurde als ‚Special Medallion‘ Film zur Feier von Dieter Kosslick, dem aktuellen Direktor der Berlinale – Internationale Filmfestspiele Berlin gezeigt. Am Sonntag, den 02.09. um 17.00 Uhr und am Montag, 03.09. um 9.00 Uhr wurde Eldorado mit anschliessender Diskussionsrunde mit Markus Imhoof  gezeigt. Begleitend diskutierte Markus Imhoof bei einem Panel mit dem mexikanischen Regiesseur Alfonso Cuarón (ROMA, 2018) und dem australischen Schauspieler und Regiesseur Joel Edgerton (BOY ERASED, 2018).

 

Markus Imhoof wird beim diesjährigen Film Festival Diritti Umani in Lugano mit einer Retrospektive seines Werks und dem HUMAN RIGHTS AWARD FOR THE AUTHOR geehrt.

Der Preis wird zum Anlass des 70. Jahrestags der Menschenrechtserklärung vergeben. Die 5. Edition des Festivals findet vom 09.10. bis zum 14.10.2018 statt.

 

Nominierung um den OSCAR® 2019 in der Kategorie „Foreign Language Film“ bei den 91. Academy Awards in Hollywood

Foto ©SWISS FILMS Fotos by Module+

Eine Jury aus Filmschaffenden, beraten von Swiss Films, hat zusammen mit dem Schweizer Bundesamt für Kultur Eldorado am 03.08. ausgewählt, für die Schweiz um eine Nominierung zum Oscar anzutreten.

Die Dankesworte von der Pressekonferenz gibt es noch einmal auf Markus Imhoofs persönlicher Facebook-Seite nachzulesen.

 

 

Eldorado Filmführführungen auf nationalen und internationalen Filmfestivals

Eldorado lief am 07.12. am Human Rights Film Festival in Zagreb.

Eldorado war in der Kategorie Salon – Internationaler Film am 23. 08. , 04. 09., 05. 09. und 07.09. am Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen am Rhein zu sehen.

Eldorado war am 30. Juli, am 06. Und 12. August 2018 am The New Zealand International Film Festival in Wellington, Neuseeland zu sehen.

Eldorado lief in der Kategorie Panorama Suisse am 05. August 2018 am 71. Locarno Festival in der Schweiz.

Eldorado lief am  SWR Doku Festival,vom 27. bis 30. Juni, in Stuttgart und war für den deutschen Dokumentarfilmpreis 2018 nominiert.

Eldorado war der Ernunöffgsfilm am Festival of Migrant Film am 18. Juni 2018 in Ljubljana.

Eldorado am DocAviv – the Tel Aviv International Documentary Film Festival in Tel Aviv, 17. Mai bis 26. Mai 2018.

Eldorado am Millenium Docs Against Gravity Festival in Warschau vom 11. bis 20. Mai 2018 und erhält eine spezielle Erwähnung für ein „bewegendes und mitfühlendes Plädoyer für die Empathie“.

Eldorado am Festival Visions du Réel, Nyon. Am 15. April und 17. April 2018.

Eldorado am Hong Kong International Film Festival, 19. März bis 5. April 2018.

Eldorado lief als Auftaktfilm am 14. März 2018 am Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen.

 

 

Weitere Pressestimmen zu Eldorado

„Ein Dokumentarfilm, der die Hintergründe und Strukturen der Flüchtlingskrise offenlegt. Endlich!“

– Martina Knoben, Süddeutsche Zeitung

 

„Eldorado ist  ein starkes Plädoyer für  eine gerechtere Verteilung des Wohlstands  in der Welt.“

– Anke Sterneborg, EPD Film

 

„Eldorado ist nicht nur ein Requiem für die Menschlichkeit, sondern auch für Markus Imhoofs erste Liebe.“

– Caspar Shaller, Die ZEIT

 

„Die Wut und die Erinnerung an Solidarität haben Markus Imhoof wieder eingeholt.“

– Pascal Blum, TAGES ANZEIGER

 

„Enormous emotional energy“

– Paolo Mereghetti, Corriere della sera (Italy)

 

„Sombre, unflinching and personal […] Markus Imhoof’s Eldorado is a deeply felt documentary essay on Europe’s refugee question.“

–  The Guardian (UK)

 

 

KINOTOUR Eldorado in Deutschland

Mit anschliessender Podiumsdiskussion mit Markus Imhoof

23.4., 18.30 Uhr, Frankfurt, Harmonie Kinos
24.4., 19.45 Uhr, Dresden, Programmkino Ost
25.4., 20 Uhr, Potsdam, Thalia Kino
26.4., 20 Uhr, Hamburg, Abaton
27.4., 18 Uhr, Essen, Filmstudio Glückauf
28.4., 17 Uhr, Mannheim, Atlantis
28.4., 19 Uhr, Heidelberg, Gloria
29.4., 15.15 Uhr, Freiburg, Harmonie
29.4., 20 Uhr, Stuttgart, Delphi Arthaus Kino
30.4., 19.30 Uhr, München, Kinos Münchner Freiheit

 

 

ELDORADO

„Das einzige, was uns am Ende bleibt, sind Erinnerungen, die auf Liebe basieren.“

Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Bootsflüchtlinge an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in ein Flüchtlingslager mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

Berlinale Katalog 2018, Eldorado

Weltpremiere am 22.02.18 auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2018 Wettbewerb (Außer Konkurrenz)

 

ERSTE PRESSEZITATE – NACH DER WELTPREMIERE IM RAHMEN DER 68. BERLINALE

 

„Hinter den Dokumentarbildern von ELDORADO verblassen die Versuche, das Thema fiktional zu bearbeiten. Die Wirklichkeit schlägt jede Fantasie.“

– Barbara Möller, Die Welt

 

„Markus Imhoof gelingt mit ELDORADO ein tiefgehender, vielschichtiger Dokumentarfilm über Europas Geflüchtete. […] Noch ein Dokumentarfilm über Flüchtlinge? Nach Seefeuer – Fuocoammare, dem Berlinale-Gewinner 2016, und Ai Weiweis Human Flow? Imhoofs Film gelingt, was die beiden anderen Dokus vermissen lassen. ELDORADO weitet die Perspektive ins Historische und erzählt parallel von Giovanna, dem italienischen Kriegskind, das Imhoofs Eltern aufnahmen. Die Nahaufnahme bis ins Privat-Biografische hinein imprägniert ELDORADO gegen die populistisch entpersonalisierende und katastrophische Rede von der Flüchtlingswelle.“

– Christiane Peitz, Der Tagesspiegel

 

„Sosehr sich solche mythischen Bilder für die Spaltung der Welt aufdrängen, sie kippen doch unweigerlich immer wieder ins Konkrete, und in dem Maß, in dem diese Spannung sich in die Filme einschreibt, wird das Kino zum Medium der Erkenntnis.“

– Bert Rebhandl, FAZ

 

„Seine enorm vielschichtigen Aspekte und Facetten, die Markus Imhoof immer wieder mit der eigenen Biographie verknüpft, machen ELDORADO zu einem außergewöhnlichen Werk über Flucht und ihre Ursachen, das den Blick für Zusammenhänge weitet. […] Universell und zutiefst human.“

– Joachim Kurz, kino-zeit

 

„Ankommen, hoffen und verzweifeln: Die ergreifende Flüchtlingsdokumentation ELDORADO beeindruckte im Wettbewerb.“
„Es ist ein perverser Kreislauf, der dort auf den Rücken der Ärmsten ausgetragen wird. […] Markus Imhoof ist ein überzeugender und berührender Dokumentarfilm gelungen.“

– Patrick Wellinski, rbb24

 

„Es ist erstaunlich, aber bewundernswert, wie sanft Imhoof bis in die letzten Minuten seines Films bleibt, bewundernswert, weil es die Überzeugungskraft seines Films nur noch steigert. Bis zum Schluss verzichtet er aufs Appellative, setzt auf die Fähigkeit seiner Zuschauer zum Selberdenken und streut immer wieder die schöne und traurige Geschichte seiner italienischen Flüchtlingsschwester ein. […] Dieser Film sollte im Bundestag gezeigt werden. Mit Anwesenheitspflicht für die Abgeordneten.“

– Thierry Chervel, perlentaucher

 

„Es sind immer wieder Bilder, die sich schmerzlich in unsere Augen einbrennen.“

– Susanne Ostwald, Neue Zürcher Zeitung

 

„Dieser Berlinale-Film ist ein Appell. Er berührt, bewegt und beschämt.“

– BR Rundschau

 

„Der leise, aber knallharte Dokumentarfilm ELDORADO ist eins der bewegendsten Zeugnisse, die bisher zur Flüchtlingskrise gemacht wurden. Indem Imhoof das Persönliche mit dem Observatorischen vermischt, gelingt ihm ein eindrucksvoller Film, der die Wahrheit zeigt.“

– Fionnuala Halligan, ScreenDaily